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	<title>Evangelische Schulstiftung Hamburg e.V. &#187; Presse</title>
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	<description>Evangelische Schulstiftung Hamburg e.V.</description>
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		<title>Auf dieser Seite finden Sie Presseartikel über uns:</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 15:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[- Die Welt, vom 15.03.2006
- Hamburger Abendblatt, vom 22.11. 2005
- epd, vom 25.08.2005
- Die Welt, vom 29.07.2005
- Morgenpost, vom 25.02.2005
- Hamburger Abendblatt, vom 29.12. 2004
- Die Nordelbische, vom 26.12.2004
- Hamburger Abendblatt, vom 15.12.2004
- Bild-Zeitung, vom 15.12. 2004
- Die Welt, vom 15.12.2004
- NDR 90,3, vom 14.12.2004 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>- Die Welt, vom 15.03.2006<br />
- Hamburger Abendblatt, vom 22.11. 2005<br />
- epd, vom 25.08.2005<br />
- Die Welt, vom 29.07.2005<br />
- Morgenpost, vom 25.02.2005<br />
- Hamburger Abendblatt, vom 29.12. 2004<br />
- Die Nordelbische, vom 26.12.2004<br />
- Hamburger Abendblatt, vom 15.12.2004<br />
- Bild-Zeitung, vom 15.12. 2004<br />
- Die Welt, vom 15.12.2004<br />
- NDR 90,3, vom 14.12.2004 </p>
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		<title>Die Welt, erschienen am 15.03.2006</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Privatschulen weiter im Aufwind: Zwei neue Angebote starten im Sommer
Das Konzept ist ein Erfolg: Seit diesem Schuljahr besuchen 22 Erstkläßler Hamburgs erste private &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; in Hamm. Nun findet das Modell Nachahmer in anderen Teilen Hamburgs. In Eppendorf und Groß Flottbek gehen im Sommer zwei weitere &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; an den Start. In Eppendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privatschulen weiter im Aufwind: Zwei neue Angebote starten im Sommer<br />
Das Konzept ist ein Erfolg: Seit diesem Schuljahr besuchen 22 Erstkläßler Hamburgs erste private &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; in Hamm. Nun findet das Modell Nachahmer in anderen Teilen Hamburgs. In Eppendorf und Groß Flottbek gehen im Sommer zwei weitere &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; an den Start. In Eppendorf nutzt die St. Nicolai-Gemeinde ein leerstehendes Schulgebäude an der Robert-Koch-Straße, das frisch renoviert wird und 48 Kinder in zwei Klassen aufnehmen soll. In Groß Flottbek wird das Gemeindehaus der Bugenhagenkirche für 24 Erstkläßler umgebaut. Der Andrang ist gewaltig: Für die 48 Plätze in Eppendorf lagen mehr als 100 Anmeldungen vor. Entscheiden mußte schließlich das Los.<br />
Pläne für zwei weitere evangelische Grundschulen in Altona und Wilhelmsburg würden derzeit sondiert, sagt Projektleiterin Annika Woydack von der Evangelischen Schulstiftung Hamburg e.V. &#8220;Es sieht so aus, als ob dies etwas werden könnte.&#8221;<br />
Damit ist der Boom der Privatschulen ungebrochen: In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl Hamburger Kinder, die eine Schule in freier Trägerschaft besuchen, um mehr als 20 Prozent. Der bisherige Rekordstand mit gegenwärtig 17 186 Schüler an den allgemeinbildenden Privatschulen dürfte durch die beiden Schulneugründungen demnächst sogar noch einmal übertroffen werden.<br />
Grund für den besonderen Erfolg der konfessionell gebundenen Schulen ist die Wertevermittlung, die dort geleistet wird, glaubt Projektleiterin Woydack. &#8220;Glaube wird bei uns nicht als Dogma verstanden, aber die Lehrer leben den Kindern ihren Glauben vor.&#8221; Mit regelmäßigen Andachten und einem engen Kontakt zur Kirchengemeinde setzten die &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; Orientierungspunkte &#8211; und dies werde immer mehr Eltern wichtig. Zudem seien die Grundschulen mit ihrem Ganztagskonzept, der Integration behinderter Kinder und dem jahrgangs- und fächerübergreifenden Unterricht attraktiv, so Woydack. Schließlich sei der Ansturm auf die Privatschulen auch Ausdruck von Mißtrauen gegenüber dem öffentlichen Schulwesen.<br />
Ausgesprochen gefragt sind ebenfalls die 21 katholischen Schulen der Hansestadt, die in den vergangenen Jahren vielfach dreizügig ausgebaut wurden. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl ihrer Schüler von 8500 auf jetzt 9562 an. Sie sind jedoch an den Grenzen ihrer Kapazitäten angekommen. Für die Investition in neue Schulen fehlen der katholischen Kirche die Mittel.<br />
Die Bildungsbehörde begrüßt den Boom der Privatschulen. &#8220;Sie bilden eine gesunde Konkurrenz zu den staatlichen Schulen und schaffen Vergleichsmöglichkeiten für Schüler und Lehrer&#8221;, so Behördensprecher Alexander Luckow. inga </p>
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		<title>Hamburger Abendblatt, erschienen am 22.11.2005</title>
		<link>http://www.evshh.de/hamburger-abendblatt-22112005/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2005 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kirchengemeinde macht Schule
In der Pauluskirche in Hamm startete die erste evangelische Grundschule &#8220;unterm Kirchturm&#8221;.
Von ANN-BRITT PETERSEN
Ihr Klassenraum liegt direkt im Gemeindehaus der Pauluskirche in Hamburg-Hamm. Seit August besuchen 22 Grundschüler die erste &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221;.
Die neu gegründete evangelische Grundschule will neben den üblichen Fächern christliche und soziale Werte vermitteln. &#8220;Wir wollen mehr als nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kirchengemeinde macht Schule<br />
In der Pauluskirche in Hamm startete die erste evangelische Grundschule &#8220;unterm Kirchturm&#8221;.</p>
<p>Von ANN-BRITT PETERSEN</p>
<p>Ihr Klassenraum liegt direkt im Gemeindehaus der Pauluskirche in Hamburg-Hamm. Seit August besuchen 22 Grundschüler die erste &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221;.<br />
Die neu gegründete evangelische Grundschule will neben den üblichen Fächern christliche und soziale Werte vermitteln. &#8220;Wir wollen mehr als nur eine Schule sein&#8221;, erklärt Pastor Matthias Lobe. Er ist Vorsitzender der Ev. Schulstiftung Hamburg. In dem Verein setzen sich Eltern und Kirchenvertreter seit sechs Jahren für die Schulgründung ein. Schulträger ist als Kooperationspartner des Vereins die Stiftung Alsterdorf.<br />
Unterrichtet wird in altersgemischten und integrativen Lerngruppen. &#8220;So können die Kleinen von den Großen lernen, Kinder mit Lernschwächen werden von den anderen motiviert&#8221;, sagt Pastorin Annika Woydack, Projektleiterin der Paulusschule. Der pädagogische Ansatz entspricht auch dem christlichen Weltbild: &#8220;Unterschiede sind normal, jeder Mensch ist einzigartig&#8221;, so Woydack. Im Pflichtfach Religion geht es ebenfalls um das soziale Lernen, etwa um das Ausdrücken von Gefühlen. Aber auch um das Thema Religion. &#8220;Viele waren noch nie in der Kirche, manche haben auch eine andere Religionszugehörigkeit&#8221;, sagt Lehrerin Bianca Scholz. Unterrichtet und betreut werden die Kinder von der Grundschullehrerin sowie von einer Sonderschullehrerin und einer Erzieherin. Der in drei Blöcke geteilte Unterricht beginnt um acht Uhr und dauert bis zum Nachmittag. Darüberhinaus können die Kinder noch bis 17 Uhr in der Schule betreut werden.<br />
Die Schule hat ihren Preis. 120 Euro Schulgeld zahlen die Eltern im Monat, 50 Euro kommen monatlich fürs Essen hinzu. &#8220;Wir wollen aber keine Schule für Privilegierte sein, deshalb gibt es in Härtefällen auch Schulgelderlaß&#8221;, so Pastorin Woydack.<br />
Die Nachfrage ist hoch. Im kommenden Jahr wird eine neue Klasse eingerichtet. Auch in anderen Stadtteilen sollen &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; entstehen. So ist eine Grundschule in Groß Flottbek geplant. </p>
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		<title>epd, erschienen am 25.08.2005</title>
		<link>http://www.evshh.de/epd-erschienen-am-25082005/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterricht zwischen Taufbecken und Kanzel
Erste &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; in Hamburg 
Von UTA KRUSE-ALLGAIER 
Hamburg (epd). Das Orgelspiel verstummt. Dafür hört man Geschirrklappern und Schmatzen. Wenige Schritte von Kanzel und Taufbecken entfernt essen die Erstklässler Nudeln mit Tomatensoße. Der Gemeindesaal, der zur Kirche hin durch ein großes Rolltor geöffnet ist, dient als Schulkantine. Der Küster hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterricht zwischen Taufbecken und Kanzel<br />
Erste &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; in Hamburg </p>
<p>Von UTA KRUSE-ALLGAIER </p>
<p>Hamburg (epd). Das Orgelspiel verstummt. Dafür hört man Geschirrklappern und Schmatzen. Wenige Schritte von Kanzel und Taufbecken entfernt essen die Erstklässler Nudeln mit Tomatensoße. Der Gemeindesaal, der zur Kirche hin durch ein großes Rolltor geöffnet ist, dient als Schulkantine. Der Küster hilft das Essen abzutragen, der Zivi ordnet die Stühle. Und die Kinder laufen zurück in ihre Klasse, wo vor den Sommerferien noch die Senioren Kaffee tranken. Jetzt stehen hier Schultische, Ranzen und auf der Tafel ein dickes E.</p>
<p>Eine Kirche macht Schule. In Hamburg ist die evangelisch- lutherische Paulus-Gemeinde im Stadtteil Hamm die erste, die ihre Immobilien mit Hilfe von Sechsjährigen unterhält: Sie hat eine Grundschule gegründet. Die ersten 22 Schüler sitzen seit Mitte August im ehemaligen Seniorentreff, die nachrückenden Klassen werden im Gemeindesaal lernen, als letztes wird die Kirche für Sachkundeunterricht und Ausstellungen umgerüstet. Die Bänke kommen raus, Stühle rein. Dann ist unterhalb der Kanzel beides möglich: Gottesdienst und Schuldienst.</p>
<p>Dass er es &#8220;unerträglich&#8221; fände, wenn Kirchen zu Lagerhallen, Autowerkstätten oder Diskotheken umfunktioniert würden, hatte Helge Adolphsen, der scheidende Pastor des Hamburger Michel, in der Kirchenzeitung geschrieben. Aber eine Schule im Gotteshaus hat Adolphsens Segen. &#8220;Die Kirche verliert an Boden&#8221;, sagt der Mitbegründer der Paulus-Schule, Pastor Matthias Lobe, &#8220;da ist die Schule gut, um den Kontakt zu den Menschen wieder zu finden&#8221;.</p>
<p>In Hamburg sind zwei weitere &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; in der Planung. Genau wie in der Paulus-Gemeinde handelt es sich um ganztägige private Grundschulen, die von zwei evangelischen Schulstiftungen zusammen finanziert und konzipiert werden. Hamburg liegt damit im Trend. Auch in Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Hessen haben sich in jüngster Zeit evangelische Schulen gegründet.</p>
<p>In den östlichen Bundesländern gibt es sogar einen Boom. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat die evangelische Kirche dort 90 Schulen eröffnet. Zwei Drittel davon Grundschulen. &#8220;Eine solche Dichte von Schulgründungen ist in der Geschichte der Bundesrepublik<br />
einmalig&#8221;, sagt Jörg Schulz, Referent für Schulentwicklung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). &#8220;Die Nachfrage der Eltern ist immens. Im säkularen Osten wird gerade das christliche Profil<br />
nachgefragt.&#8221;</p>
<p>Es werden auch Kinder aufgenommen, die anderen Konfessionen oder keiner Glaubensrichtung angehören. Der evangelische Religionsunterricht aber ist Pflicht. Bianca Scholz, Lehrerin der ersten Klasse, möchte, dass christliche Werte auch das Miteinander in den Klassen prägen. &#8220;Es geht unter anderem darum, dass man andere nicht verpetzt und Schwächere schützt.&#8221;</p>
<p>Die Plätze in den kirchlichen Klassen sind sehr begehrt. Die Paulus-Schule hatte schon Anmeldungen für den nächsten Jahrgang, bevor die erste Tafel im Gemeindezentrum stand. Man weiß es zu schätzen, wenn Pfarrnachrichten und keine Graffiti an den Wänden prangen, wenn christliches Miteinander statt Mobbing die Atmosphäre prägen soll.</p>
<p>Das lassen sich die Eltern etwas kosten: 170 Euro im Monat Schulgeld. Darin enthalten sind das Mittagessen und &#8211; auf Wunsch – eine Betreuung von 7.30 bis 17 Uhr. Leben die Eltern von Arbeitslosengeld II, übernimmt der Träger die Kosten.</p>
<p>Bei den neuen Privatschulen christlicher Prägung besteht der Unterricht nicht aus Beten und Büffeln. Sie sind in ihrer Pädagogik sogar besonders reformfreudig. In der Paulus-Schule lernen die Kinder unter Bedingungen, die Eltern wie das Paradies auf Pisa-Erden erscheinen müssen: die kuschelig kleine Klasse mit nur 22 Schülern betreut von drei Pädagoginnen, Gruppenräume nebenan, um einzelne Kinder in aller Ruhe zu fördern.</p>
<p>Das Unterrichtskonzept kann man als Essenz der aktuellen Schulforschung bezeichnen. Dazu gehört nicht nur, dass lernbehinderte Kinder von Begabten lernen sollen, sondern auch die Großen mit den Kleinen. Sobald im kommenden Jahr der neue Jahrgang nachrückt, werden Fünfjährige zusammen mit Achtjährigen rechnen oder schreiben.</p>
<p>Schulz, der EKD-Geburtshelfer für neue Schulen, arbeitet mit Erziehungswissenschaftlern der Universitäten Jena, Halle und Hildesheim zusammen. Die Empfehlungen münden jedoch nicht in ein Einheitskonzept. &#8220;Wir setzen unsere Duftmarken wie &#8216;Vermittlung von Orientierungswissen&#8217; oder &#8216;Anbindung an das kirchliche Umfeld&#8217;&#8221;, sagt Schulz, &#8220;aber wir wollen keine Schule von der Stange.&#8221;</p>
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		<title>Die Welt, erschienen 29.Juli 2005</title>
		<link>http://www.evshh.de/die-welt-erschienen-29juli-2005/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 11:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Privatschulen boomen wie nie zuvor 
Zwei neue Schulen öffnen jetzt ihre Tore &#8211; Acht weitere Gründungen sind beantragt &#8211; &#8220;Konkurrenz willkommen&#8221;
von INSA GALL und OLIVER SCHIRG
Privatschulen boomen derzeit in Hamburg wie nie. Zum Start des neuen Schuljahrs allein öffnen in den kommenden Wochen zwei neue Schulen ihre Tore. Zwei weitere Schulgründungen sind geplant. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Privatschulen boomen wie nie zuvor </strong></p>
<p>Zwei neue Schulen öffnen jetzt ihre Tore &#8211; Acht weitere Gründungen sind beantragt &#8211; &#8220;Konkurrenz willkommen&#8221;</p>
<p>von INSA GALL und OLIVER SCHIRG</p>
<p>Privatschulen boomen derzeit in Hamburg wie nie. Zum Start des neuen Schuljahrs allein öffnen in den kommenden Wochen zwei neue Schulen ihre Tore. Zwei weitere Schulgründungen sind geplant. Bei der Bildungsbehörde liegen darüber hinaus derzeit noch einmal acht Anträge von Trägern vor, die neue Schulen eröffnen möchten. Jeweils vier sind allgemeinbildende und berufsbildende Schulen. &#8220;Das ist mehr als üblich&#8221;, sagt Alexander Luckow, Sprecher der Bildungsbehörde. Diese begrüßt die wachsende Zahl von Privatschulen in Hamburg als &#8220;gesunde Konkurrenz zum staatlichen Schulsystem&#8221;, wie Luckow formuliert. Bei der Pisa-Studie hätten diejenigen Länder besonders gut abgeschnitten, die über einen hohen Privatschulanteil verfügen.<br />
In Hamm geht Hamburgs erste &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; am 18. August an den Start. 22 Kinder werden an der &#8220;Evangelischen Grundschule Pauluskirche am Quellenweg&#8221; von zwei Lehrerinnen und einer Erzieherin betreut. Die Schüler sollen in heterogenen, altersgemischten Lerngruppen Lesen und Schreiben lernen, erklärt Pastor Matthias Lobe. Die &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; halte sich zwar an die vorgegebenen Rahmenpläne. Allerdings werde neben Religion die sogenannte Schlüsselqualifikation &#8220;Literacy&#8221; verbindlich sein. Über 20 Prozent der Kinder stammten aus sozial schwächeren Familien. Sie müssen das monatliche Schulgeld von 120 Euro nicht bezahlen. Die neue Schule erfreut sich guten Zulaufs: Anmeldungen gibt es schon jetzt für das kommende Jahr. Nachfolgeprojekte sind bereits geplant. Die Gemeinde in Groß-Flottbek will vermutlich 2006 eine &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; eröffnen. Auch andere Gemeinden hätten sich gemeldet und prüften, ob eine Schule in ihrem Bereich machbar und sinnvoll sei. Nicht selten gehe die Initiative für eine &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; von Eltern aus, so Lobe.<br />
Einen gewaltigen Ansturm hatten auch die privaten Brecht-Schulen zu verzeichnen, die am 15. August in St. Georg die bundesweit erste Ganztagsgrundschule für hochbegabte Kinder eröffnet. Rund 150 Eltern bewarben sich um einen der Plätze, 40 Kinder wurden ausgewählt. Als integrative Grundschule steht die Einrichtung auch normalbegabten Schülern offen. Die Kinder werden in den Nebenfächern gemeinsam, in den Hauptfächern nach Leistung differenziert unterrichtet. Die Eltern müssen ein monatliches Schulgeld von 250 Euro bezahlen. Über eine Neugründung denken auch die Rudolf-Steiner-Schulen in Hamburg nach. Die sechs allgemeinbildenden Waldorf-Schulen in Hamburg verzeichnen seit langem gut doppelt so viele Anmeldungen, wie sie Schüler aufnehmen können.<br />
Der Trend hin zu den Privatschulen ist in der Hansestadt bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Seit 1996 ist die Zahl der Privatschüler in der Hansestadt kontinuierlich von 14.200 auf 16.400 angestiegen. Dabei war das Wachstum der Privatschulen lange Zeit durch deren unzureichende staatliche Finanzierung gedämpft worden. Seit der Senat Ende 2003 beschloß, die Zuschüsse für die Privatschulen stufenweise auf 70 Prozent anzuheben, haben die Schulträger endlich die ersehnte Planungssicherheit. </p>
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		<title>Morgenpost, erschienen 25. Februar 2005</title>
		<link>http://www.evshh.de/morgenpost-erschienen-25-februar-2005/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 14:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfe! Unsere Privatschule platzt aus allen Nähten! 
SANDRA SCHÄFER
Bugenhagen-Schule will Räume der staatlichen Konkurrenz mieten
Hamburgs Privatschulen haben einen riesigen Zulauf. Während immer mehr staatliche Schulen ausbluten und um ihr Überleben kämpfen, wachsen die Wartelisten bei den Konfessionsschulen und Waldorfhäusern. In diesem Jahr erreicht die Entwicklung einen Höhepunkt. Drei neue Privatschulen starten zum Sommer: die Brecht-Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hilfe! Unsere Privatschule platzt aus allen Nähten! </strong></p>
<p>SANDRA SCHÄFER</p>
<p>Bugenhagen-Schule will Räume der staatlichen Konkurrenz mieten</p>
<p>Hamburgs Privatschulen haben einen riesigen Zulauf. Während immer mehr staatliche Schulen ausbluten und um ihr Überleben kämpfen, wachsen die Wartelisten bei den Konfessionsschulen und Waldorfhäusern. In diesem Jahr erreicht die Entwicklung einen Höhepunkt. Drei neue Privatschulen starten zum Sommer: die Brecht-Schule (Norderstraße), eine evangelische Schule an der Hammer Kirche und eine Wichernschule in der City.</p>
<p>Besonders kurios ist die Lage in Alsterdorf: An der evangelischen Bugenhagen-Schule bewarben sich auf die 66 Grundschulplätze in diesem Jahr 170 Familien. Quer über die Straße liegt die Grundschule Sengelmannstraße. Sie soll geschlossen werden. Begründung der Schulbehörde: Es gibt zu wenig Kinder in diesem Einzugsgebiet. Nun kämpft die Schule um jede Anmeldung, um die Schließung abzuwenden. Hartmut Wahl, Leiter der Bugenhagen-Schule: &#8220;Wenn die Sengelmannstraße schließt, wollen wir dort Räume mieten.&#8221;</p>
<p>Doch wieso ist die Bugenhagen-Schule trotz eines Schulgelds von 120 Euro monatlich so begehrt? &#8220;Wir sind eine Ganztagsschule, haben Integrationsklassen und bieten Ferienbetreuung für unsere Kinder an&#8221;, sagt Wahl. Mutter Patricia von Massenbach: &#8220;Meine Tochter Hanna-Luise geht auf die Bugenhagen-Schule, weil uns der evangelische Aspekt sehr wichtig war, und auch die Integrationsarbeit.&#8221;</p>
<p>Seit fast zehn Jahren steigt die Zahl der Privatschüler in Hamburg kontinuierlich, aber unspektakulär an, von 14200 auf 16500. Damit geht etwa jeder zehnte Schüler auf eine der 44 Hamburger Privatschulen. Eine Neugründungswelle wie in diesem Jahr gab es lange nicht. Mit ihrem Konzept &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; will etwa die evangelische Kirche neue Häuser gründen. Die meisten Jungen und Mädchen besuchen bisher katholische Privatschulen. Sie machen mit 9300 Schülern fast zwei Drittel aller Privatschüler aus. 2000 Jungen und Mädchen gehen auf evangelische Schulen und 3200 sind auf Waldorfschulen. An den katholischen Schulen müssen Eltern nichts bezahlen, bei den anderen liegt das Schulgeld zwischen 40 und 300 Euro.</p>
<p>Oasen der Glücks sind Privatschulen aber nicht. Auch sie bekommen die Kürzungen der Behörde zu spüren. Viele planen, Gebühren für Lernmittel und Vorschule einzuführen.</p>
<p>650 Jungen und Mädchen gehen auf die Bugenhagen-Schule (Alsterdorf). Auf die 66 Plätze in der ersten Klasse bewerben sich 170 Familien</p>
<p>Die Grundschule Sengelmannstraße soll geschlossen werden &#8211; wenn sich nicht 54 Erstklässler anmelden </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburger Abendblatt, erschienen 29. Dezember 2004</title>
		<link>http://www.evshh.de/hamburger-abendblatt-erschienen-29-dezember-2005/</link>
		<comments>http://www.evshh.de/hamburger-abendblatt-erschienen-29-dezember-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Schule unterm Kirchturm
Bildung: Die Pauluskirchen-Gemeinde in Hamm startet im Sommer eine eigene Grundschule.
Kirche, Kita und Schule &#8211; das soll in der Hammer Pauluskirchen-Gemeinde vom Sommer an zusammengehören. Im August wird der Unterricht für die ersten 22 Kinder in der neugegründeten evangelischen Grundschule beginnen. &#8220;Wir verstehen das als lebensbegleitende Arbeit der Kirche. Bislang riß der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Schule unterm Kirchturm<br />
Bildung: Die Pauluskirchen-Gemeinde in Hamm startet im Sommer eine eigene Grundschule.</strong></p>
<p>Kirche, Kita und Schule &#8211; das soll in der Hammer Pauluskirchen-Gemeinde vom Sommer an zusammengehören. Im August wird der Unterricht für die ersten 22 Kinder in der neugegründeten evangelischen Grundschule beginnen. &#8220;Wir verstehen das als lebensbegleitende Arbeit der Kirche. Bislang riß der Kontakt zu den Kindern am Ende der Kita-Zeit ab&#8221;, sagt Pastor Matthias Lobe. Die Gemeinde hat mit dem Schulprojekt auch aus der Not eine Tugend gemacht. &#8220;Wir müssen sparen und hatten ein Gemeindehaus zuviel. Mit der Schule können wir das Gebäude nun sinnvoll weiternutzen&#8221;, sagt Lobe. Die Alternative wäre möglicherweise Abriss und der Bau von Wohnungen gewesen.</p>
<p>Die Schule in der Hammer Kirchengemeinde ist das Pilotprojekt für die Idee &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221;. Vor fünf Jahren haben Lobe und seine Mitstreiter den Verein Evangelische Schulstiftung Hamburg gegründet. &#8220;Neben der Diakonie war Bildung immer schon ein Thema der Kirche&#8221;, sagt Lobe. In Hamburg habe sich jedoch die evangelische Kirche anders als die katholische mit eigenen Schulen stark zurückgehalten. Bisher existieren nur die Wichernschule in Horn und die Bugenhagen-Schulen in Alsterdorf.</p>
<p>&#8220;Es gibt eine große Nachfrage nach einem erweiterten Schulangebot der evangelischen Kirche&#8221;, sagt Lobe. Einige Gemeinden seien &#8220;sehr interessiert&#8221;, dem Beispiel der Hammer Kirche schon 2006 zu folgen. Am weitesten ist ein Projekt im Westen Hamburgs gediehen.</p>
<p>Die Schulstiftung hat sich organisatorisch mit den Bugenhagen-Schulen zusammengetan, die bereits seit 15 Jahren über Erfahrungen mit gemeindenahen Grundschulen verfügt.</p>
<p>Auch konzeptionell ähnelt die &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; dem Alsterdorfer Schulprojekt. &#8220;Wir wollen eine integrative Ganztagsschule sein. Die Schule ist offen für Kirchenmitglieder, Angehörige anderer Konfessionen und Konfessionslose&#8221;, erläutert Lobe. Zwar soll die Schule nicht &#8220;christlich im engeren Sinne&#8221; sein, aber die Religion wird fester Bestandteil des Unterrichts sein. Darüber hinaus wird die Schule reformpädagogisch arbeiten. Dazu zählen altersgemischte Gruppen und ein individuelles Lerntempo (Grundschulzeit von zwei bis fünf Jahre).</p>
<p>Die Pauluskirchen-Schule ist organisatorisch eine Filiale der Bugenhagen-Schulen. Der Unterricht dauert von 8 bis 15.30 Uhr (freitags bis 14 Uhr). Eine Betreuung bis 17.30 Uhr wird angeboten. Eltern müssen für ihre Kinder ein Schulgeld von 120 Euro monatlich bezahlen. Die Höhe orientiert sich an den Kosten für eine Hortbetreuung.</p>
<p>Jetzt sucht die Pauluskirchen-Gemeinde noch zwei Lehrer für den Start des Unterrichts. &#8220;Wir werden die Stellen Anfang Januar ausschreiben&#8221;, sagt Gemeindepastor Lobe. pum </p>
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		<title>Die Nordelbische &#8211; Nr. 52/53, erschienen 26. Dezember 2004</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 13:45:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schule unterm Kirchturm
Bildung: Die Pauluskirchen-Gemeinde in Hamm startet im Sommer eine eigene Grundschule.
Hamburg &#8211; Nach dem pädagogischen Konzept der Bugenhagen-Schulen in Alsterdorf wird demnächst im Gemeindehaus der Pauluskirche in Hamm eine &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; eingerichtet. Der Verein Evangelische Schulstiftung Hamburg will künftig in einigen Stadtteilen &#8220;eine Alternative zum staatlichen Schulbetrieb&#8221; anbieten. Der Verein wurde vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schule unterm Kirchturm<br />
Bildung: Die Pauluskirchen-Gemeinde in Hamm startet im Sommer eine eigene Grundschule.</strong></p>
<p>Hamburg &#8211; Nach dem pädagogischen Konzept der Bugenhagen-Schulen in Alsterdorf wird demnächst im Gemeindehaus der Pauluskirche in Hamm eine &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; eingerichtet. Der Verein Evangelische Schulstiftung Hamburg will künftig in einigen Stadtteilen &#8220;eine Alternative zum staatlichen Schulbetrieb&#8221; anbieten. Der Verein wurde vor fünf Jahren gegründet und hat in Zusammenarbeit mit der Bugenhagen-Schule ein Konzept entwickelt, das auf christlichen und reformpädagogischen Ansätzen basiert. Vorsitzender ist Pastor Matthias Lobe von der Pauluskirche.</p>
<p>22 Schüler werden von August an im Quellenweg unterrichtet. &#8220;Unsere (Privat)Schule wird nicht nur Lernort, sondern auch Lebensraum sein, in dem Gemeinschaft und religiöse Erfahrung eine große Rolle spielen&#8221;, betont Matthias Lobe. In altersgemischten Gruppen werden die Kinder zwar Unterschiedliches lernen, aber trotzdem eine Gemeinschaft bilden. Träger der Ganztagsschule sind die Bugenhagen-Schulen mit ihrer 15-jährigen Erfahrung. Zum Schulalltag gehört auch ein gemeinsames Mittagessen. In der &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221; lernen behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam, jedoch mit unterschiedlichen Lerninhalten. Aufgenommen werden auch Jungen und Mädchen aus konfessionslosen Familien und Familien anderer Religionen. Voraussetzung ist die Teilnahme am Religionsunterricht. Um die Schülerzahlen macht sich die Schulstiftung auf Grund der Erfahrung der Bugenhagen-Schulen keine Sorgen.</p>
<p>In einem weiteren Stadtteil soll laut Schulstiftung ein weiteres Projekt realisiert werden. Eine Kirchengemeinde zeigt Interesse.</p>
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		<title>Hamburger Abendblatt, erschienen 15. Dezember 2004</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 13:43:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schule unterm Kirchturm
Die Evangelische Schulstiftung und die Alsterdorfer Bugenhagen-Schulen werden im nächsten Jahr evangelische Privatschulen in Gemeinden einrichten. Motto: &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221;. Der Verein wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, gemeindenahe Grundschulen besonderer Prägung zu entwickeln. Der Vorsitzende, Dr. Matthias Lobe, kann in seiner eigenen Gemeinde in Hamm im August 2005 die erste Schule eröffnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schule unterm Kirchturm</strong></p>
<p>Die Evangelische Schulstiftung und die Alsterdorfer Bugenhagen-Schulen werden im nächsten Jahr evangelische Privatschulen in Gemeinden einrichten. Motto: &#8220;Schule unterm Kirchturm&#8221;. Der Verein wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, gemeindenahe Grundschulen besonderer Prägung zu entwickeln. Der Vorsitzende, Dr. Matthias Lobe, kann in seiner eigenen Gemeinde in Hamm im August 2005 die erste Schule eröffnen. Die Bugenhagen- Schulen sind dabei Träger der Einrichtungen. &#8220;Die Nachfrage ist groß&#8221;, sagte Hartmut Wahl, Leiter der Bugenhagen-Schulen. reba </p>
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		<title>Bild-Zeitung, erschienen 15. Dezember 2004</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 13:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Kirche wird eine Schule
Zur Pause läuten die Glocken
Von Simone Selonke und Wolfram Hammer
Kirchenglocken läuten zum Unterricht. Die Pauluskirche in Hamm wird zur privaten evangelischen Grundschule. Im Gemeindesaal lernen und beten im kommenden Schuljahr bis zu 88 Kinder. 120 Euro Schulgeld kostet das monatlich.
Nach zwei bestehenden Schulen mit evangelischen Leitsätzen &#8211; der Wichern-Schule und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Kirche wird eine Schule</strong></p>
<p>Zur Pause läuten die Glocken</p>
<p>Von Simone Selonke und Wolfram Hammer</p>
<p>Kirchenglocken läuten zum Unterricht. Die Pauluskirche in Hamm wird zur privaten evangelischen Grundschule. Im Gemeindesaal lernen und beten im kommenden Schuljahr bis zu 88 Kinder. 120 Euro Schulgeld kostet das monatlich.</p>
<p>Nach zwei bestehenden Schulen mit evangelischen Leitsätzen &#8211; der Wichern-Schule und den Bugenhagen-Schulen &#8211; stehen die Schulbänke jetzt direkt bei den Altären. Die &#8220;Schulen unterm Kirchturm&#8221; sind ein Projekt der &#8220;Evangelischen Schulstiftung Hamburg&#8221; und den Bugenhagen-Schulen der &#8220;Evangelischen Stiftung Alsterdorf&#8221;.</p>
<p>Privatschulen liegen im Trend. &#8220;Für 66 Plätze hatten wir 170 Anmeldungen&#8221;, sagt Hartmut Wahl, Leiter der Bugenhagen-Schulen.</p>
<p>Zudem bringt das Projekt finanzielle Vorteile &#8211; für Stadt und Gemeinden.<br />
Beispiel Hamm:<br />
&#8220;Allein die Bewirtschaftung der Gebäude kostet die Kirche rund 20 000 Euro im Jahr&#8221;, sagt der Gemeindepastor Matthias Lobe, der auch die &#8220;Evangelische Schulstiftung Hamburg&#8221; leitet. Als Schule finanziert die Stadt die teuren Häuser mit.</p>
<p>Für Hamburg trotzdem kein Verlust: Private Schulen erhalten nur 70 Prozent dessen, was eine staatliche kostet. Nächstes Jahr sind das 4200 statt 6000 Euro pro Schüler. So ist jeder private Platz eine Konkurrenz für staatliche Schulen. Alexander Luckow von der Schulbehörde: &#8220;Dafür können wir Geld an staatlichen Schulen einsparen, die weniger Schüler haben&#8221;.</p>
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